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STEIRER SCHLEUDERT GIFTSCHLANGEN AUF POLIZISTEN Am 19. September 2004 hatte ein 40-jähriger Mann aus Donawitz für Schlagzeilen gesorgt. Der Steirer hatte angekündigt, sich durch den Biss von Giftschlangen das Leben nehmen zu wollen. Aufgrund der Drohung des Mannes, dass er alle seine Giftschlangen in der Wohnung freigelassen habe, wurde sofort der Reptiliennotdienst angefordert. Als die Polizisten die Wohnung des Schlangenbesitzers stürmten, attackierte sie der Mann mit zwei hochgiftigen Brillenschlangen (Naja naja). Der lebensmüde Steirer konnte erst durch einen Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden. Er wurde von einer Schlange gebissen, schwebte in Lebensgefahr und konnte nur durch ein Gegenserum gerettet werden. Die beiden hochgiftigen Kobras wurden von Hrn. Hubmann eingefangen und versorgt.
Einsatzbesprechung
Der Täter wird von den Polizeibeamten gestellt
Die medizinische Erstversorgung des Täters vor Ort
Eine der beiden Kobras, die als "Waffe" gegen die Beamten herhalten musste Mit Giftschlangen Polizisten attackiert am 19. Sept. 2004 Dramatische Szenen haben sich Sonntagnachmittag in einer Wohnung in Leoben abgespielt: Ein 40-jähriger Schlangenhändler hatte gedroht, sich mit Giftschlangen das Leben zu nehmen. Zunächst um Hals gewickelt... Nachdem der Lebensmüde Obersteirer seinen Selbstmord angekündigt hatte, verständigte seine Freundin die Polizei; als die Beamten gemeinsam mit mit dem Schlangenspezialisten Heinz Hubmann in der Wohnung eintrafen, stand ihnen der stark alkoholisierte mann mit zwei hochgiftigen Kobras (Naja naja), die er sich um Hals und Körper gewickelt hatte, gegenüber. ...dann die Beamten attackiert "Wir sind rauf in die Wohnung. Dort hat er die beiden Kobras in die Hand genommen und ist auf uns losgegangen. Es ist sehr schwer, einem Mann, der stark alkoholisiert ist, im Handgemenge die Schlangen zu entwenden, das ist nahezu unmöglich" so Schlangenexperte Heinz Hubmann. Der Einsatz von Pfeffersprayblieb wirkungslos, in Oberschenkel geschossen. Die Polizeisetzte zunächst Pfefferspray ein; da dieser wirkungslos blieb, schoss ein Beamter dem Mann in den Oberschenkel; der 40-jährige brach zusammen und wurde dabei von einer Schlange in den Unterarm gebissen. Über 60 Giftschlangen gefunden Ein Notarzt versorgte den Verletzten, der Schlangenexperte kümmerte sich um die Reptilien; es wurden über 60 weitere Giftschlangen sichergestellt. Der mann wurde auf die Intensivstation LKH Leoben gebracht und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. (Quelle: Leoben online) Steirer bewarf Polizisten mit Giftschlangen Nachdem ein 29-jähriger Obersteirer via Telefon-Kurznachricht am Sonntagmittag Bekannten angekündigt hatte, sich durch Bisse von einer seiner Giftschlangen das Leben zu nehmen, attackierte er zu Hilfe eilende Polizisten mit zwei Kobras. Als die Beamten zu der Wohnung des Mannes im zweiten Stock gelangten, schleuderte er ihnen zuerst ein Samurai-Schwert - das noch in der Scheide steckte - entgegen. Dann sei er in der Wohnungstüre erschienen, zwei hochgiftige Naja-Naja-Kobras um den Leib gewickelt, deren Köpfe er in der Hand hielt, berichteten die Beamten. Mit den beiden ausgewachsenen - rund 1,50 Meter langen - Exemplaren bedrohte er die Polizisten und drängte sie in den Hof des Wohnhauses zurück. Dort wollte der Schlangennarr dann die hochgiftigen Schlangen in Richtung der Polizisten werfen, doch ein Beamter schoss ihm nach mehreren Warnschüssen in den linken Oberschenkel, woraufhin der Rasende zusammenbrach und von der eigenen Schlange gebissen wurde. Der Mann wurde auf die Intensivstation des LKH Leoben gebracht, nach anfänglicher Lebensgefahr wurde sein Zustand mittlerweile stabilisiert. Genaueres lasse sich jedoch erst in den kommenden Tagen sagen, erklärten die Ärzte am Montag. Die Schlangen wurden von einem Spezialisten eingefangen. Vermutlich hatte der Leobener befürchtet, dass ihm die zahlreichen Reptilien und Gifttiere, die er in seiner Wohnung hielt und mit denen er auch handelte, abgenommen werden könnten. Wie der Reptilien-Sachverständige, in dessen Zoo die Tiere vorerst Unterschlupf fanden, erklärte, hatte der verhinderte Selbstmörder "wenig Ahnung" von der Haltung: "In seiner Wohnung und beim Verkaufsstand herrschten Missstände." (Quelle: Wiener Zeitung) Nach angekündigtem Selbstmord: Steirer schleuderte Giftschlangen auf Polizisten Lebensmüder 29-Jähriger nach Attacke selbst gebissen - Obersteierer schwebt im LKH Leoben in Lebensgefahr Ein lebensmüder Obersteirer hat am Sonntag in Leoben per SMS seinen Selbstmord angekündigt und dann zu Hilfe eilende Polizisten mit zwei Brillenschlangen attackiert. Der 29 Jahre alte Mann konnte durch einen Schuss gestoppt werden, als er gerade eine der Schlange gegen einen Beamten schleudern wollte. Als er zusammenbrach, biss ihn die eigene Schlange. Der Mann wurde auf die Intensivstation des LKH Leoben gebracht, es besteht Lebensgefahr. Die Schlangen wurden von einem Spezialisten eingefangen. Der Mann hatte laut Polizei via SMS am Sonntagmittag Bekannten angekündigt, dass er Selbstmord durch einen Biss einer seiner Giftschlangen vorhabe. Die Polizei zog deshalb einen bekannten Schlangensachverständigen sowie einen Notarztwagen am Wohnort des Mannes in Leoben-Donawitz zusammen. |