| Allgemeine
Beschreibung Die wohl bekannteste Netzart ist das Radnetz, welches je nach Art in unterschiedlichen Höhen und Größen angelegt sein kann. Die Spinne lauert entweder im Zentrum kopfüber oder in einem nahegelegenen Schlupfwinkel - verbunden durch einen Signalfaden - auf ihre Beute. Die Netze können in sich unterschiedliche Formen und Elemente aufweisen (z.B. freie Sektoren bei der "Sektorenspinne Zygiella x-notata oder "Stabilimente" bei Agryope bruennichi) Abends und nachts sehen wir die Tiere beim Ausbessern bzw. Neubau des Netzes. Haben Radnetzspinnen einmal an einem Platz Beute gemacht, so werden sie ihr Netz immer wieder am selben Ort spinnen. Die Verbreitung erfolgt durch "Luftschiffen" der Jungspinnen: dabei spinnen die kleinen Spinnen einen längeren Faden, mit dessen Hilfe sie sich vom Wind sprichwörtlich "verblasen" lassen, bis der klebrige Faden irgendwo wieder Halt findet. Kreuzspinnen sind mittelgroße bis große Spinnen mit einen stark behaarten Körper und arttypischer Rückenmusterung. |
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