Die
Wiesenotter - sie gilt seit 1995 in Österreich als ausgestorben -
ist eine nahe Verwande der Kreuzotter gewesen.
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| Deutscher
Name: |
Wiesenotter |
Lateinischer
Name:
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Vipera ursini |
Die Wiesenotter gilt seit 1995 in
Österreich als ausgestorben. Die letzte (nachgewiesene) Sichtung
einer Wiesenotter
innerhalb der Steiermark stammt aus dem Jahre 1982. Sie war nur in den
Niederungen anzutreffen und der Kreuzotter sehr ähnlich.
2002 wurde in der Nähe von Feldbach angeblich eine Wiesenotter
gesichtet, was jedoch weder durch zuverlässige Beschreibungen noch
durch Fotos dokumentiert ist. Im Grunde genommen ist es durchaus
möglich, dass in der Süd-Oststeiermark eine kleine Population
überlebt hat. Da die Wiesenotter in Ungarn
noch vorkommt ist es auch denkbar, dass es wieder zu vereinzeltem Zuzug
der Tiere kommt. Auch im Süd-Burgenland häuften sich in
letzter
Zeit wieder Meldungen über (angebliche) Wiesenottern-Sichtungen.
Wir
vermuten, dass es sich dabei um Schlingnattern handelt, die
ständig
Anlass für Giftschlangen-Meldungen sind.
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