| Vor über
3 Jahren wurde in einer Gemeinde südlich von Graz ein ausgesetzter
großer Waran (V. salvator) aus SO-Asien gefunden und hierauf von
der
Gendarmerie dem Reptilienzoo Hubmann zur vorübergehenden
Unterbringung
übergeben. Als Herr Hubmann sich bezüglich der Finanzierung
der
Unterbringung und medizinischen Versorgung des Tieres (der Waran konnte
sich kaum mehr artgerecht bewegen und wurde in mühevoller Arbeit
wieder
gesundgepflegt) erkundigte, wurde er vonseiten des Veterinäramtes
-
sofort - wegen nicht gesetzeskonformer Haltung angezeigt (wobei man
sich zudem auf eine falsche Berechnung der erforderlichen Maße
berief)
(!!!) Der Waran wurde im Grenzgebiet zweier Gemeinden gefunden, die seither über die Verantwortung stritten. Da nun endlich eine Zuständigkeitsklärung erfolgte und man die finanzielle Entschädigung einfordern wollte, erhielt Herr Hubmann angehängte unglaubliche Zuschrift des, im Auftrag des Bürgermeisters agierenden Anwalts der Gemeinde: Um den Schaden für die Gemeinde so gering wie möglich zu halten wird gefordert, das Tier umgehend töten zu lassen bzw. zu verwerten... nach dem Motto: Wir sind natürlich alle für Tier- und Artenschutz! ...es sei denn, es kostet was! Siehe dazu auch " Der Fall Dino" unter "Beiträge von Heinz Hubmann" |
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So
lebt "Dino" mittlerweile in einem 30m² großen Lebensraum mit
ca. 15000
Lit. Schwimmteich, im GRAZER WOHLFÜHLHOTEL NOVAPARK!


