Auswahl einiger Medien- und Presseberichte in Zusammenhang
mit dem Herpetologischen Zentrum und dem Reptilien-Notdienst
----------------------------------------------------




******
Einen detailgetreuen Beitag: "Würgeschlange in Graz" finden Sie im ORF- Archiv:
    http://steiermark.orf.at/stories/131943/

******

******

******


******


******

******

******


******

Zum Statement von Herrn Mag. Wolfgang Hübel (Pressesprecher der FW.):
 
Anm. d. Vorstandes: folgend die Einsatzdaten des Reptiliennotdienstes/Stmk. zwischen 01. Jänner. und 19 August /06:
 421 Anrufe, 142  Einsätze, 4.652 Kilometer, 41 Identifizierungen von Schlangen mittels mobilem Identifikation-Service,
 14 Tierverwahrungen eingeschleppter, gefundener oder von Tierheimen übergebener Exoten; 3 x Hilfestellung für Amtstierärzte.
Tages-Spitzenwerte: 31 Anrufer, 12 Einsätze von 7:15 bis 22:30. dokumentiert!


MfG Heinz Hubmann












































Der folgende Vorfall ereignete sich im Sommer 2005, genauer gesagt
am Samstag, dem 27. August. Man beachte die erwähnenswerte
Aussage des im Bericht zitierten Schlangenexperten des Grazer
Veterinäramtes.


Wir weisen darauf hin, dass der obengennante Schlangenexperte in
keinem Zusammenhang mit dem Herpetologischen Zentrum Steiermark steht
!






Hinweis:
Es gab von unserer Seite aus nie einen Expertenstreit, da ausnahmslos
alle Fakten eindeutig den Biss einer ungiftigen Äskulapnatter belegen.
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen machte Stangl daraus leider einen
Giftschlangen-Angriff und verursachte damit nicht nur einen grossen Aufwand
an Einsatzkräften (Exekutive, Feuerwehr, Ärzte usw.), sondern bescherte dem
gebissenen Jungen einen vermeidbaren Spitalsaufenthalt, seinen Eltern grosse
Sorge um ihr Kind und den Anrainern des Oeversee-Parks eine unruhige Nacht.

Zusatz: Die Irreführung von Behörden (wie in diesem Fall) ist zwar nicht strafbar,
 dennoch sollte jemand den Mut aufbringen die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, bevor es zu einem Bissunfall
mit gefährlichen Schlangen kommt und niemand da ist, der das Tier einwandfrei identifizieren und die entsprechenden -
lebensrettenden Gegenmaßnahmen in die Wege leiten kann und somit Menschen ernsthaft geschädigt oder durch falsche "Hilfe"
sogar getötet werden.   "Unangenehme Wahrheiten müssen ans Licht"
Heinz Hubmann